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  1. Der Musikeinsatz in POP GOES THE EASEL – ein früher Pop-Art-Film von Ken Russell


    URL/Identifizierer http://www.filmmusik.uni-kiel.de/KB7/KB7-Hecken.pdf
    QuellenartElektronische Volltexte & Multimedia>>Aufsätze aus Zeitschriften / Sammelbänden>>
    UrheberHecken, Thomas
    Veröffentlichungsdatum2011
    Umfang 6 S.
    Schlagworte FWFilmmusik
    Beschreibung "Den bisherigen Studien zu Ken Russell ist dessen Film POP GOES THE EASEL (England, 1962) allenfalls eine
    kurze Nennung wert. (...) In der Kunstgeschichte hingegen erfährt der Film bald größere Beachtung, weil die Maler mittlerweile einen
    Namen innerhalb der Pop-Art-Historie besitzen. Porträtiert würden sie von Russell „as part of a youthful
    group, visually and sonically at ease with mass culture, moving through a festive London of parties, circuses,
    wrestling matches and street markets“. Hingewiesen wird dabei auch auf den „background of Pop music, the
    first use of such a soundtrack in an arts documentary“. Tatsächlich handelt es sich bei
    Russells Film um ein bemerkenswertes historisches Dokument. Man würde einiges darum geben, über etwas
    Ähnliches zur amerikanischen Pop-Art-Szene zu verfügen. Wie schon aus den Worten des britischen
    Kunsthistorikers David Mellor hervorgeht, zeigt der Film die Künstler keineswegs nur im Atelier, sondern
    als teilnehmende Beobachter verschiedener Unterhaltungen und Vergnügungen ihrer Zeit." (Information des Anbieters)
    Inhaltsverzeichnis/StrukturBeitrag; Literatur
    Themen FWFilm>>Filmmusik, Filmkomponist
    RVK FWAP 51450
    DDC FWPhilosophie, Theorie, Ästhetik; Techniken, Verfahren, Geräte, Ausstattung, Materialien, Verschiedenes
    geographischer BezugBehandlung nach Gebieten, Regionen, Orten im Allgemeinen>>
    zeitlicher Bezugzeitlich übergreifend / unabhängig>>
    SpracheDeutsch
    Anmerkungen zur Ressourcein: Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung, 7, 2011: Musik bei Ken Russell