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  1. Zwischen Kreativität und Vergnügen : der Gebrauch des postmodernen Horrorfilms


    URL/Identifizierer http://www.rainer-winter.net/index.php?option=com_content&task=view&id=226&Itemid=24
    QuellenartElektronische Volltexte & Multimedia>>Berichte aus Forschung, Projekten, Tagungen>>
    UrheberWinter Rainer
    Veröffentlichungsdatum2010
    Schlagworte FWFilmwissenschaft; Filmanalyse; Horrorfilm; Filmtheorie; Filminterpretation -> Interpretation Film
    Freie Schlagworte FW Cultural Studies
    Beschreibung "Es wird deutlich werden, daß der zeitgenössische Horrorfilm durch die Offenheit seiner textuellen Struktur ganz unterschiedliche Gruppen ansprechen kann. Wie die postmoderne Architektur ist auch er polysem strukturiert und so unterschiedlich dekodierbar. Obwohl er ein Produkt der Kulturindustrie ist, bedeutet dies nicht, daß seine Rezipienten zu Medienmarionetten, zu passiven und hirnlosen Konsumenten, werden. Die Polysemie medialer Texte und die potentielle Vielfalt ihrer Wahrnehmungs- und Nutzungsformen ist bisher kaum erforscht worden. Eine soziologisch orientierte Medienforschung aber, die sich als Kulturanalyse versteht, sollte untersuchen, wie die Rezipienten die Waren der Kulturindustrie gebrauchen." (Information des Anbieters)
    Inhaltsverzeichnis/StrukturEinleitung; Im Videodrome Die Popularität des Horrorfilms; Schluß; Endnoten; Literatur
    Themen FWFilm>>Theorie, Methodik, Didaktik; Film>>Beziehungen, Ausstrahlungen, Einwirkungen; Film>>Spielfilm
    RVK FWAP 45000; AP 45100; AP 45700; AP 46700; AP 53900
    DDC FWPhilosophie, Theorie, Ästhetik
    geographischer BezugBehandlung nach Gebieten, Regionen, Orten im Allgemeinen>>
    zeitlicher Bezugzeitlich übergreifend / unabhängig>>
    SpracheDeutsch
    Anmerkungen zur RessourceVeröffentlicht unter: http://www.bis.uni-oldenburg.de/bisverlag/mueoef91/kapiv-1.pdf IV