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  1. Vergleich österreichischer Dokumentarfilme mit Globalisierungskritik


    URL/Identifizierer http://othes.univie.ac.at/9754/1/2010-03-31_0303030.pdf
    Identifizierer alternativhttp://othes.univie.ac.at/9754/ URL
    QuellenartElektronische Volltexte & Multimedia>>Hochschulschriften>>
    UrheberAbfalter, Dagmar
    Verleger Universität <Wien> / Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
    Veröffentlichungsdatum2010
    Umfang 108 S.
    Schlagworte FWFilmanalyse; Dokumentarfilm; Filmsoziologie; Globalisierung
    Freie Schlagworte FW Globalisierungskritik
    Beschreibung "In der vorliegenden Diplomarbeit werden die drei bekannten österreichischen Dokumentarfilme Darwin’s Nightmare von Hubert Sauper, Unser täglich Brot von Nikolaus Geyrhalter und We feed the World von Erwin Wagenhofer auf ihre Machart, Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht. Die unterschiedliche Vermittlung einer ähnlichen Botschaft wird verglichen, außerdem sollen die Arbeitsmittel, die eingesetzt wurden, betrachtet werden. Es wird untersucht, in welcher Weise man Material schneiden und montieren kann, um das Material medienwirksam zu gestalten, dass das Publikum zum Nachdenken angeregt wird. Welche filmischen Methoden haben Nikolaus Geyrhalter, Hubert Sauper und Erwin Wagenhofer eingesetzt? In wie weit lassen sich ihre genauen Absichten herausfiltern? Außerdem soll in dieser Arbeit betrachtet werden, wie ihre Ausführung im Detail aussieht. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Frage, wie jeder dieser Filme auf die Rezipienten wirkt und in wie weit dies mit der Machart des jeweiligen Films möglicherweise zusammenhängt. Dies wird anhand diverser Kritiken kurz aufgezeigt. In der Arbeit wird auf Globalisierung allgemein und im Film eingegangen. Globalisierung ist ein oft definiertes Wort. Im zweiten Kapitel wird versucht, einen Rahmen zu schaffen, um in den Unterkapiteln auf die Globalisierungskritik in den Dokumentarfilmen einzugehen. Im folgenden Kapitel werden die Theorien des Dokumentarfilms betrachtet. Hierbei dient das Buch „Bilder des Wirklichen“ von Eva Hohenberger als Grundlage. Anhand ausgewählter Texte ihres Buches wird die Tradition des Dokumentarfilmschaffens aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Bevor auf die Filme eingegangen wird, beschäftigt sich das vierte Kapitel mit der Montage im Allgemeinen. Was versteht man unter Montage und welche Kriterien gibt es zu beachten. Als Grundlage für den Hauptteil dieser Diplomarbeit dienen selbst erstellte Transkripte der Filme sowie Sequenzprotokolle. Die daraus gewonnenen Ergebnisse wurden im analytischen Teil einzeln ausgearbeitet und danach vergleichend und unterscheidend auf die Werke aller drei Autoren bezogen. Die letzten zwei Kapitel beschäftigen sich mit der Vermarktung und Rezension des Filmes." (Information des Anbieters)
    Inhaltsverzeichnis/StrukturEinleitung und Fragestellung; Globalisierung, Dokumentarfilm, Film – Grundsätzliche Überlegungen: Begriffsbestimmung Globalisierung; Theorien zum Dokumentarfilm; Die Montage; Film und Autor: Inhaltliche Darstellung der Filme; Regisseurportaits; Analytische Betrachtung: Die Eingangssequenzen; Filmanalyse des gesamten Werkes; Filme im öffentlichen Diskurs; Zusammenfassung; Bibliografie; Elektronische Quellen; Filmografie
    Themen FWFilm>>Theorie, Methodik, Didaktik; Film>>Beziehungen, Ausstrahlungen, Einwirkungen; Film>>Filmgattungen nach dem Zweck; Film>>Filmthemen und Drehbuch; Film>>Film in einzelnen Ländern
    RVK FWAP 45000; AP 46700; AP 49400; AP 50300; AP 59720
    DDC FWPhilosophie, Theorie, Ästhetik; Historische, geografische, personenbezogene Behandlung
    geographischer BezugEuropa, Westeuropa>>Mitteleuropa, Deutschland>>Österreich und Liechtenstein>>
    zeitlicher Bezug21. Jahrhundert, 2000 – 2099>>2000 - 2009>>
    SpracheDeutsch