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  1. Intentionalität, Modalität, Subjektivität : der Filmtraum


    URL/Identifizierer http://www.derwulff.de/files/2-80.pdf
    QuellenartElektronische Volltexte & Multimedia>>Aufsätze aus Zeitschriften / Sammelbänden>>
    UrheberWulff, Hans Jürgen
    Veröffentlichungsdatum1998
    Umfang 8 S.
    Schlagworte FWFilmwissenschaft; Filmanalyse; Dramaturgie; Filmtheorie; Traum
    Freie Schlagworte FW Filmthema
    Beschreibung "Nach einer ersten Bestimmung des Filmtraums als einer Sequenzeinbettung, in der durch eine intentionale Klammer das Eingebettete an den Einbettungskontext rückgebunden ist, will ich zunächst einige Bemerkungen zur Bestimmung des modalen Verhältnisses machen, in dem der Filmtraum gemeinhin steht. In einer zweiten Bemerkung will ich die scheinbare Paradoxie auflösen, nach der der Film formal subjektive Bilder zeigt, die tatsächlich aber nicht allein auf Subjektives, sondern auch auf Konventionen und kollektive Imaginationstatsachen verweisen." (Information des Anbieters; aus der Einleitung)
    Inhaltsverzeichnis/StrukturIntentionalität; Modalitäten; Der eigene Traum, die fremden Bilder; Schluß; Literatur
    Themen FWFilm>>Organisation, Beruf, Forschung; Film>>Theorie, Methodik, Didaktik; Film>>Filmthemen und Drehbuch
    RVK FWAP 42800; AP 45000; AP 45100; AP 50300; AP 50500
    DDC FWPhilosophie, Theorie, Ästhetik; Historische, geografische, personenbezogene Behandlung
    geographischer BezugBehandlung nach Gebieten, Regionen, Orten im Allgemeinen>>
    zeitlicher Bezugzeitlich übergreifend / unabhängig>>
    SpracheDeutsch
    Anmerkungen zur RessourceEine erste Fassung dieses Artikels erschien in: Träumungen. Traumerzählung in Film und Literatur. Hrsg. v. Bernard Dieterle. St. Augustin: Gardez!-Vlg. 1998, S. 53-69 (= Filmstudien. 9.).