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  1. Das Handy in Alltag und Spielfilm


    URL/Identifizierer http://othes.univie.ac.at/3213/1/2008-11-26_0105019.pdf
    Identifizierer alternativhttp://othes.univie.ac.at/3213/ URL
    QuellenartElektronische Volltexte & Multimedia>>Hochschulschriften>>
    UrheberWeber, Catherine
    Verleger Universität <Wien> / Fakultät für Sozialwissenschaften
    Veröffentlichungsdatum2008
    Umfang 190 S.
    Schlagworte FWFilmanalyse; Handy; Mobilfunk; Product placement
    Freie Schlagworte FW Mobiltelefon; Mobilkommunikation
    Beschreibung "In dieser Diplomarbeit geht es um den Einfluss des omnipräsenten Mobiltelefons, pseudoenglisch Handy genannt, auf Individuum und Gesellschaft sowie um eine genaue Betrachtung der Handynutzung in Alltag und Spielfilm. Die Vorteile des Handys liegen auf der Hand: jederzeit und allerorts Erreichbarkeit und Mobilität. Neben der erwarteten Informationsfunktion werden die Sicherheit, die Unterhaltungs-, soziale Orientierungs- oder die Kontrollfunktion geschätzt. Ebenso legen die Nachteile des Handys nahe, dass die (Kommunikations-)Wissenschaft sich mit diesem Phänomen auseinandersetzt und verwertbare Fakten beisteuert, die auf Gefahren des Handys (seien es schädliche Strahlungen, Kommunikationsstörungen, Stresssituationen, Überwachungsmöglichkeiten oder bisher größtenteils ignorierte Konsequenzen auf Privatsphäre und die Vermischung von Arbeits- und Freizeit) Bezug nehmen. Im theoretischen Teil wird daher ein Überblick über die technische/geschichtliche Entwicklung des Handys, dessen Funktionen und Nutzung in seinen ersten 10 Jahren gegeben, zB wie es vom Prestige- zum Massenobjekt oder zu einem Multifunktionsgerät wurde. Im empirischen Teil wird dargelegt, wie das Handy im Film – dem Spiegel der Gesellschaft – benutzt wird. Im Rahmen der Sequenzanalyse und der Frequenzanalyse wurden insgesamt 65 Filme untersucht, die 1990-2007 gedreht worden sind und in der Gegenwart spielen. Die Selbstverständlichkeit des bisher in der Literatur vernachlässigten und noch unreflektierten Mediums unserer Alltagswelt kann durch die gut analysierbare Nutzung im Film (und filmspezifische Verfremdung zB durch Persiflagen) besser sichtbar und bewusst gemacht werden. In allen untersuchten Filmen des Jahres 2007 zB kommen Handys zum Einsatz. Geht man also von dieser Stichprobe aus, scheint die handyfreie Zeit vorbei, was den Spielfilm betrifft." (Information des Anbieters)
    Inhaltsverzeichnis/StrukturTheoretischer Teil: Einleitung und Forschungsstand; Technische Entwicklung und Verbreitung des Handys - Die Geschichte des Mobilfunks/Mobiltelefons; Funktionen und Möglichkeiten des Mobiltelefons; Nutzung des Handys; Das Handy im sozialen Kontext; Nachteile - Kritik am Handy; Das (Mobil-)telefon im Spielfilm; Empirischer Teil: Untersuchungsdesign der Filmanalyse; Handynutzung und Umgang mit dem Handy im FIlm: Ergebnisse und Interpretation der Sequenzanalyse; Auswertung und Diskussion der Ergebnisse der Sequenzanalyse; Literatur; Anhang
    Themen FWFilm>>Theorie, Methodik, Didaktik; Film>>Beziehungen, Ausstrahlungen, Einwirkungen
    RVK FWAP 45700; AP 46700; AP 47400
    DDC FWPhilosophie, Theorie, Ästhetik
    geographischer BezugBehandlung nach Gebieten, Regionen, Orten im Allgemeinen>>
    zeitlicher Bezug20. Jahrhundert, 1900 – 1999>>1990 - 1999>>; 21. Jahrhundert, 2000 – 2099>>2000 - 2009>>
    SpracheDeutsch