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  1. Vom Zeichentrick zur Computeranimation : neue Perspektiven des Animationsfilms


    URL/Identifizierer http://othes.univie.ac.at/5282/1/2009-05-29_0300837.pdf
    Identifizierer alternativhttp://othes.univie.ac.at/5282/ URL
    QuellenartElektronische Volltexte & Multimedia>>Hochschulschriften>>
    UrheberKaltenböck, Dominik
    Verleger Universität <Wien> / Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
    Veröffentlichungsdatum2009
    Umfang 113 S.
    Schlagworte FWComputerfilm; Zeichentrickfilm; Animationsfilm; Computeranimation; Pixar Animation Studios
    Freie Schlagworte FW DreamWorks; Disney
    Beschreibung "Seitdem der erste vollständig computeranimierte Animationsfilm „Toy Story“ 1995 in die Kinos kam, hat sich die Trickfilmlandschaft stark verändert. Die bis Mitte der 90er Jahre in den Lichtspielhäusern dominanten Disney Zeichentrickfilme büßten immer stärker an Umsatz ein. 2004 erschien der bis dato letzte gezeichnete Trickfilm der Walt Disney Studios. Neben der Konkurrenz durch den computeranimierten Spielfilm trugen auch Fehlentscheidungen der Walt Disney Company dazu bei, diesen Prozess zu beschleunigen. Mit den beiden Filmen „Pocahontas“ (1995) und „The Hunchback of Notre Dame“ (1996) versuchte Disney seine Zeichentrickfilme für ein älteres Publikum interessant zu machen, indem sie inhaltlich und visuell realistischer gestaltet wurden. Vom kindlichen Stammpublikum wurden diese Änderungen abgelehnt. Schlussendlich verlor man mehr Zuschauer, als man durch die Änderungen hinzugewinnen konnte. Währenddessen blühte die Gattung des computeranimierten Spielfilms auf. Nach „Toy Story“ erschienen zahlreiche finanziell erfolgreiche Trickfilme ähnlicher Machart. Neben der Produktionsfirma Pixar, die für den ersten computeranimierten Trickfilm „Toy Story“ verantwortlich war, entstand ein weiteres, sehr erfolgreiches Trickfilm Studio: Dreamworks. Filme dieses Studios, wie die „Shrek“-Trilogie, setzen verstärkt auf die komische Wirkung der Parodie und erreichen damit etwas, das Disney bei seinen Zeichentrickfilmen nicht gelang: Sie sprechen ein älteres Publikum an. Der stetige technische Fortschritt der Computeranimation führte zu einer weiteren interessanten Entwicklung. Man setzte die neue Technik ein, um einen möglichst realistischen Trickfilm zu erschaffen. Es gibt jedoch zahlreiche theoretische Gründe, die gegen eine solche Darstellungsform sprechen. Der Erfolg dieser Gattung ist bis heute gering." (Information des Anbieters)
    Inhaltsverzeichnis/StrukturEinleitung; Begriffsdefinitionen; Forschungsfelder des Animationsfilms; Disneys Neo-Klassiker; Die Erben des Zeichentrickfilms; Computeranimation oder Zeichentrickfilm?; Die Zukunft des Trickfilms; Bibliographie; Filmographie; Anhang
    Themen FWFilm>>Theorie, Methodik, Didaktik; Film>>Filmarten; Film>>Filmherstellung, Filmtechnik; Film>>Film in einzelnen Ländern
    RVK FWAP 45000; AP 48600; AP 56100; AP 59783
    DDC FWPhilosophie, Theorie, Ästhetik; Techniken, Verfahren, Geräte, Ausstattung, Materialien, Verschiedenes; Historische, geografische, personenbezogene Behandlung
    geographischer BezugNordamerika>>USA (Vereinigte Staaten von Amerika)>>
    zeitlicher Bezug20. Jahrhundert, 1900 – 1999>>1990 - 1999>>; 21. Jahrhundert, 2000 – 2099>>2000 - 2009>>
    SpracheDeutsch