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  1. Das artistische Denken von Gilles Deleuze : eine Analyse der Verschränkung von Philosophie und künstlerischer Praxis dargestellt anhand der Kino-Bücher


    URL/Identifizierer http://othes.univie.ac.at/1759/1/2008-10-19_0300324.pdf
    Identifizierer alternativhttp://othes.univie.ac.at/1759/ URL
    QuellenartElektronische Volltexte & Multimedia>>Hochschulschriften>>
    UrheberHartmann, Katrin
    Verleger Universität <Wien> / Philosophische Fakultät
    Veröffentlichungsdatum2008
    Umfang 131 S.
    Schlagworte FWFilmwissenschaft; Filmtheorie
    Freie Schlagworte FW Gilles Deleuze
    Beschreibung "Das philosophische Denken von Gilles Deleuze konzipiert einen Raum, der weniger in eine
    Geographie führt, welche als Versuch begriffen werden kann, im Zuge einer differenzierenden Analyse konkrete Elemente an ihren wesenhaften Standpunkten zu verorten, als vielmehr in eine Architektonik. Eine solche widmet sich der Untersuchung eines zwischen diesen Elementen stattfindenden Kräftespiels, das sich nicht nur auf deren äußere Relationen beschränkt, sondern ebenso in deren Inneren wirksam ist und deren Einheit permanent aufzulösen droht. Entgegen einem klassischen Systemdenken entwickelt Gilles Deleuze somit eine Konstellation, welche aus ständig neu zu verortenden Momenten und deren beweglichen Relationen zueinander besteht.Seine zur Kunstform des Kinos entwickelte Theorie scheint als ein Zwischenraum zwischen Philosophie und Kunst dafür besonders geeignet zu sein. Es soll sich zeigen, wie er hier seine ursprünglich in der Philosophie entwickelten Begriffe im praktischen Bereich der Kunst wieder findet und zirkulieren lässt. Weiters soll sich in einer genaueren Analyse auch ergeben, wie die Deleuzesche Philosophie sich in besonderem Maße von der Kunst beeinflusst erweist, da sich der entwickelte Gedanke vom konstitutiven Werden hinter fixen Gestalten vor allem in der künstlerischen Produktion am Reinsten dargestellt sieht. Für diese, wie mir scheint, wesentliche Idee der gegenseitigen Befruchtung von Schöpfungskraft und Theorie scheinen mir vor allem Gilles Deleuzes Kino-Bücher von Vorteil zu sein. Das Medium des Films zeigt sich in besonderem Maße als Verschränkung von Philosophie und Sensation, von Denken und Unmittelbarkeit, Text und Bild." (Information des Anbieters)
    Inhaltsverzeichnis/Struktur"Was ist Philosophie?"; Die Kinobücher; Kunst oder Philosophie? Im Ununterscheidbarkeitspunkt darüber hinaus!; Die Fluchtlinie der Politik; Zu guter Letzt; Literaturverzeichnis; Anhang
    Themen FWFilm>>Organisation, Beruf, Forschung; Film>>Theorie, Methodik, Didaktik
    RVK FWAP 42800; AP 45100
    DDC FWPhilosophie, Theorie, Ästhetik; Historische, geografische, personenbezogene Behandlung
    geographischer BezugBehandlung nach Gebieten, Regionen, Orten im Allgemeinen>>
    zeitlicher Bezugzeitlich übergreifend / unabhängig>>
    SpracheDeutsch