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  1. Das Kino entdeckt die Antike : griechische Epen und Tragödien im Film


    URL/Identifizierer http://othes.univie.ac.at/7744/1/2009-11-03_0109568.pdf
    Identifizierer alternativhttp://othes.univie.ac.at/7744/ URL
    QuellenartElektronische Volltexte & Multimedia>>Hochschulschriften>>
    UrheberPinter, Elisabeth
    Verleger Universität <Wien> / Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
    Veröffentlichungsdatum2009
    Umfang 219 S.
    Schlagworte FWAutorenfilm; Programmkino; Geschichtsdarstellung; Experimentalfilm; Filmanalyse; Literaturverfilmung -> Literatur Verfilmung; Hollywoodfilm; Intermedialität
    Freie Schlagworte FW Antikes Epos; Antikfilm; Antike Tragödie
    Beschreibung "Die thematische Auswahl an Antikfilmen kennt keine Grenzen. Im Fokus dieser Arbeit stehen jedoch ausschließlich Filme, die auf griechischen Epen und Tragödien basieren. Die Selektion der zur Analyse herangezogenen Filme beruht sowohl auf dem vorhandenen Filmangebot, als auch auf der verfügbaren wissenschaftlichen Literatur. Es ist eine Gliederung in drei Gruppen festgelegt worden, die die Vielfalt der unterschiedlichen Ausformungen und die Möglichkeit der Veranschaulichungen der erklärten Genrepräzisierung wiedergibt. Die Antike im Medium Film wird anhand des Experimentalkinos des Pier Paolo Pasolini mit Blick auf Edipo Re: Bett der Gewalt (1967) und Medea (1969), anhand des Hollywoodkinos mit den Beispielen Die Fahrten des Odysseus (1954) und Troja (2004), sowie den Filmen Geliebte Aphrodite (1995) und O Brother, Where Art Thou?: Eine Mississippi–Odyssee (2000), die dem Arthouse-, Filmkunst- und Programmkino zuzuordnen sind, durchleuchtet. Darüber hinaus erfolgt ein Exkurs über Die Trojanerinnen (1971). Die Einführung in den Themenkreis setzt sich mit den verschiedenen Termini, die mit dem Begriff „Antikfilm“ zusammenhängen, auseinander. Außerdem wird auf die generelle Chronologie und die Wirkungsweise des Antikfilms eingegangen. Die Technik der Filmanalyse geht auf Werner Faulstichs in seinem Buch Grundkurs Filmanalyse beschriebene Methode zurück. Jeder Film wird zunächst durch eine genaue inhaltliche Schilderung vorgestellt. Es werden formale und inhaltliche Unterschiede zwischen Film und Tragödie bzw. Epos aufgedeckt. Es erfolgt dann eine nähere Auseinandersetzung mit wichtigen den Film bestimmenden Charakteristika, insbesondere der jeweiligen Filmintention und Sinnstiftung des Regisseurs. Aber auch die Produktionsleitung gerät dabei ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Abschließend wird ein Sequenzprotokoll zwecks Präsentation ausgewählter exemplarischer Bestandsaufnahmen geboten." (Information des Anbieters)
    Inhaltsverzeichnis/StrukturEinleitung; Antike im Film; Die Antike im Experimentalkino des Pier Paolo Pasolini; Die Antike im Hollywoodkino; Die Antike im Arthouse-, Filmkunst- und Programmkino; Zusammenfassung; Literatur- und Quellenverzeichnis
    Themen FWFilm>>Biographie, Filmgeschichte; Film>>Spielfilm
    RVK FWAP 44400-AP 44999; AP 52600; AP 53000
    DDC FWHistorische, geografische, personenbezogene Behandlung
    geographischer BezugBehandlung nach Gebieten, Regionen, Orten im Allgemeinen>>
    zeitlicher Bezug20. Jahrhundert, 1900 – 1999>>1950 - 1959>>; 20. Jahrhundert, 1900 – 1999>>1960 - 1969>>; 20. Jahrhundert, 1900 – 1999>>1970 - 1979>>; 20. Jahrhundert, 1900 – 1999>>1980 - 1989>>; 20. Jahrhundert, 1900 – 1999>>1990 - 1999>>; 21. Jahrhundert, 2000 – 2099>>2000 - 2009>>
    SpracheDeutsch