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  1. Remedialisierungen : zur Performativität von Gender und Medien


    URL/Identifizierer http://www-brs.ub.ruhr-uni-bochum.de/netahtml/HSS/Diss/SeierAndrea/diss.pdf
    Identifizierer alternativurn:nbn:de:hbz:294-15790 URN
    QuellenartElektronische Volltexte & Multimedia>>Hochschulschriften>>
    UrheberSeier, Andrea
    Verleger Universität <Bochum> / Fakultät für Philologie
    Veröffentlichungsdatum2005
    Umfang 201 S.
    Schlagworte FWFilmwissenschaft; Filmtheorie
    Freie Schlagworte FW Medienwissenschaft; Gender Studies
    Beschreibung "Ziel der Arbeit ist es, Butlers Begriff der Performativität im Kontext der Medienwissenschaft produktiv zu machen. Zurückgegriffen wird in diesem Kontext auf das von Richard Jay Bolter und Richard Grusin vorgelegte Konzeption der Remediation. Medien, so die These von Bolter und Grusin, konstituieren sich in durch Wiederholungsprozesse. Neu an neuen Medien ist demnach die Art und Weis, in der sie alte Medien wiederholen, zitieren, wiederaufführen. Der Gewinn einer performativen Perspektivierung liegt darin, dass sie die Arbeit mit einem Medienbegriff ermöglicht, der nicht von der Vorgängigkeit von Medien ausgeht, sondern den Blick auf mediale Konstituionsprozesse lenkt." (Information des Anbieters)
    Inhaltsverzeichnis/StrukturEinleitung: Konjunkturen des Performativen; Perspektivverschiebungen: Feministische Filmwissenschaft und Gender Studies; Performativität. (K)ein kultureller Leitbegriff?; Remedialisierungen: Zur Performativität von Medien; Remedialisierung und Vergeschlechtlichung; Schluss; Literaturverzeichnis; Filmographie
    Themen FWFilm>>Theorie, Methodik, Didaktik
    RVK FWAP 42800; AP 45100; AP 46000
    DDC FWPhilosophie, Theorie, Ästhetik
    geographischer BezugBehandlung nach Gebieten, Regionen, Orten im Allgemeinen>>
    zeitlicher Bezugzeitlich übergreifend / unabhängig>>
    SpracheDeutsch